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Welche Broker haben eine Einlagensicherung?

Welche Broker haben eine Einlagensicherung?

Welche Broker haben eine Einlagensicherung? Bei Pepperstone greift die EdW: 90 % bis 20.000 Euro, Kundengelder liegen auf getrennten Treuhandkonten.

Auf einen Blick

Broker sind keine Banken: Bei einem Broker schützt Sie vor allem die Anlegerentschädigung, nicht die klassische Einlagensicherung. Unsere erste Wahl ist Pepperstone: Die BaFin-regulierte Pepperstone GmbH ist Mitglied der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW), die 90 % einer Forderung bis höchstens 20.000 Euro abdeckt. Kundengelder liegen auf getrennten Treuhandkonten bei regulierten Banken. Bei Best Trading Signal (BestTradingSignal.com) folgen Capital.com auf Platz zwei und XS auf Platz drei. Wichtig: Kein Sicherungssystem ersetzt Ihnen Verluste aus Trades.

  • EdW-Schutz: 90 % einer Forderung, höchstens 20.000 Euro, bei der Pepperstone GmbH
  • Getrennte Konten: Kundengelder auf Treuhandkonten, getrennt vom Vermögen des Brokers
  • Bankebene: Pepperstone nennt die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro, falls die verwahrende Bank ausfällt
  • Gesellschaft entscheidet: Deutschland, Zypern und Großbritannien haben unterschiedliche Systeme
  • Kein Verlustschutz: Handelsverluste ersetzt keine Einrichtung
  • Risiko: 76,1 % der Privatkundenkonten verlieren unter BaFin-Aufsicht Geld mit CFDs bei Pepperstone

Welche Broker haben eine Einlagensicherung? Unsere Antwort

Im engeren Sinn hat kein CFD-Broker eine Einlagensicherung wie eine Bank, denn ein Broker nimmt keine Spareinlagen an. Was Sie absichert, sind zwei andere Dinge: die getrennte Verwahrung Ihres Geldes und eine Anlegerentschädigung, falls der Broker zahlungsunfähig wird und Ihr Geld nicht zurückgeben kann. In Deutschland übernimmt das die EdW.

Pepperstone ist hier unsere erste Wahl, weil beides bei der deutschen Gesellschaft offen beschrieben ist: Die Pepperstone GmbH ist EdW-Mitglied und verwahrt Kundengelder auf Treuhandkonten. Capital.com folgt auf Platz zwei, XS auf Platz drei; deren Entschädigungsregeln haben wir nicht im Einzelnen geprüft. Wenn Sie den Schutz bei Pepperstone nutzen möchten, können Sie hier ein Konto bei der Pepperstone GmbH eröffnen.

Einlagensicherung oder Anlegerentschädigung: Was ist der Unterschied?

Die beiden Begriffe werden oft verwechselt. Die Tabelle zeigt, was jedes System leistet und wann es greift.

Bei Pepperstone greifen beide Ebenen ineinander. Die EdW sichert Ihre Forderung gegen die Pepperstone GmbH ab. Fällt dagegen eine der Banken aus, bei denen Pepperstone die Treuhandkonten führt, verweist Pepperstone auf die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro. Wie sich dieser Betrag bei Treuhandkonten für viele Kunden verteilt, erklärt die Seite nicht.

Einlagensicherung und Anlegerentschädigung im Vergleich

Einlagensicherung und Anlegerentschädigung im Vergleich
MerkmalEinlagensicherungAnlegerentschädigung (EdW)
SchütztGuthaben bei BankenForderungen gegen Wertpapierfirmen wie Broker
Greift, wenndie Bank zahlungsunfähig istder Broker Kundengeld nicht zurückzahlen kann
Höhe in Deutschlandbis 100.000 Euro90 % der Forderung, höchstens 20.000 Euro
Ersetzt HandelsverlusteNeinNein

Welche Broker verwahren Kundengelder auf getrennten Konten?

Regulierte Broker müssen Gelder von Privatkunden getrennt vom eigenen Firmenvermögen halten. Bei Pepperstone ist das ausdrücklich beschrieben: Alle Kundengelder liegen auf gesonderten Konten bei regulierten Banken, laut Pepperstone bei Tier-1-Banken, und werden nicht mit Geldern oder Vermögenswerten des Brokers vermischt. Margin-Einlagen liegen auf segregierten Treuhandkonten und sind laut Pepperstone im Fall einer Liquidation vor Gläubigern geschützt.

Auch Capital.com und XS unterliegen in ihren Gesellschaften unter FCA- oder CySEC-Aufsicht den Regeln zur Trennung von Kundengeldern. Die genaue Ausgestaltung, etwa bei welchen Banken das Geld liegt, steht in den Kundendokumenten des jeweiligen Brokers. Fragen Sie im Zweifel direkt nach; ein seriöser Broker beantwortet das ohne Umschweife.

Welche Pepperstone-Gesellschaft schützt Ihr Geld wie?

Pepperstone arbeitet mit mehreren Gesellschaften, und jede hat ein eigenes Schutzsystem. Für Kunden in Deutschland zählt die GmbH. Die Übersicht zeigt, warum der Vertragspartner so wichtig ist.

Den Namen Ihres Vertragspartners finden Sie im Kundenvertrag und in der Fußzeile der Website, auf der Sie sich registrieren. Auf der deutschen Seite steht dort, dass CFD- und Derivatekonten von der Pepperstone GmbH bereitgestellt werden.

Entschädigung nach Pepperstone-Gesellschaft

Entschädigung nach Pepperstone-Gesellschaft
GesellschaftAufsichtEntschädigung
Pepperstone GmbH (Deutschland)BaFin 151148EdW: 90 %, höchstens 20.000 Euro
Pepperstone EU Limited (Zypern)CySEC 388/20Zyprischer Anlegerentschädigungsfonds: 90 % oder 20.000 Euro, der niedrigere Wert, nur Privatkunden
Pepperstone Limited (Großbritannien)FCA 684312FSCS: bis 85.000 Pfund für berechtigte Kunden
Pepperstone Group Ltd (Australien)ASIC, AFSL 414530Kein Entschädigungssystem
Pepperstone Markets Limited (Bahamas)SCB SIA-F217Kein Entschädigungssystem genannt

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Der Handel mit Forex und CFDs ist mit einem erheblichen Verlustrisiko verbunden. Signale sind Analysteneinschätzungen, keine Anlageberatung.

Was deckt die EdW ab, und was nicht?

Die EdW springt ein, wenn die Pepperstone GmbH Ihnen Geld schuldet und nicht zahlen kann. Abgesichert sind Verbindlichkeiten in Euro zu 90 %, höchstens 20.000 Euro. Zwei Beispiele: Bei einer Forderung von 10.000 Euro erhalten Sie bis zu 9.000 Euro. Bei 50.000 Euro sind es nicht 45.000 Euro, sondern höchstens 20.000 Euro.

Nicht abgedeckt ist alles, was mit Ihrem Handel zusammenhängt: Verluste aus Kursbewegungen, ein Stop-Loss, der mit Slippage ausgeführt wurde, oder eine Fehleinschätzung. Gegen ein negatives Konto schützt Sie als Privatkunde der gesetzliche Negativsaldoschutz, eine Nachschusspflicht gibt es nicht. Das sind getrennte Mechanismen, die Sie nicht verwechseln sollten.

Wo der Schutz bei Pepperstone aufhört

Der Schutz bei der Pepperstone GmbH ist solide, hat aber klare Grenzen:

  • Deckel bei 20.000 Euro: Höhere Guthaben sind über die EdW nur bis zu diesem Betrag geschützt.
  • Nur 90 %: Auch kleine Forderungen werden nicht vollständig ersetzt.
  • Nur Euro-Forderungen: Die EdW-Angabe auf Pepperstones Seite bezieht sich auf Verbindlichkeiten in Euro.
  • Pro-Kunden ohne Negativsaldoschutz: Wer sich als professioneller Kunde einstufen lässt, kann mehr als seine Einzahlung verlieren.
  • 100.000-Euro-Angabe ohne Details: Wie die Einlagensicherung der Banken bei Treuhandkonten pro Kunde wirkt, erläutert Pepperstone nicht.
  • Andere Gesellschaft, anderer Schutz: Für die Bahamas-Gesellschaft nennt Pepperstone kein Entschädigungssystem, in Australien gibt es keins.

Was bedeutet das für Trader, die unseren Signalen folgen?

Halten Sie nur so viel Geld beim Broker, wie Sie für Ihre Trades brauchen. Für das Handeln nach den Signalen von Best Trading Signal, die jeweils Einstieg, Take-Profit und Stop-Loss nennen, ist ein großes Guthaben nicht nötig. Wenn Ihnen der Entschädigungsschutz wichtig ist, planen Sie Ihr Kapital unterhalb der Grenze von 20.000 Euro. Pepperstone-Kunden beziehen unsere Signale über ein kostenpflichtiges Abonnement in unserem Telegram-Bot.

Kostenlos sind die Signale über XS: Konto über unseren Link eröffnen und 400 US-Dollar einzahlen, die Ihr eigenes Handelskapital bleiben. Prüfen Sie auch dort, welche Gesellschaft Ihr Konto führt und welcher Schutz gilt. Alle Ergebnisse stehen auf der Performance-Seite. Vergangene Ergebnisse sind keine Garantie für die Zukunft, und kein Signal gewinnt sicher.

Checkliste: So prüfen Sie den Schutz Ihres Geldes

Wenn Ihnen diese Absicherung zusagt, können Sie Ihr Konto bei der Pepperstone GmbH über diesen Link eröffnen.

Hinweis: Wir erhalten möglicherweise eine Provision von Pepperstone, Capital.com und XS, wenn Sie über unsere Links ein Konto eröffnen. Das ändert nichts an unserer Bewertung. Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ist keine Anlageberatung.

Risikohinweis (Pepperstone): 76,1 % der Kleinanlegerkonten verlieren unter BaFin-Aufsicht Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Risikohinweis (Capital.com): 74 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Überlegen Sie, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko eines Geldverlusts einzugehen.

  • Vertragspartner lesen: Name der Gesellschaft im Kundenvertrag und in der Fußzeile prüfen.
  • Registereintrag abgleichen: Pepperstone GmbH unter BaFin-Nummer 151148 suchen.
  • Entschädigungssystem notieren: EdW, zyprischer Fonds oder FSCS, je nach Gesellschaft.
  • Guthaben begrenzen: nicht mehr Geld auf dem Handelskonto lassen, als Sie brauchen.
  • Auszahlung testen: früh einen kleinen Betrag abheben und den Ablauf prüfen.

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Geschrieben und geprüft von
Best Trading Signal — Redaktions- und Analyseteam

Wir bewerten Broker nach Lizenzierung, Kosten und Auszahlungen — und benennen die Nachteile, nicht nur die Vorteile. Wie unsere Signale entstehen · Risikoaufklärung · Zuletzt aktualisiert 23. Oktober 2026

Häufig gestellte Fragen

Im engeren Sinn keiner, denn Broker sind keine Banken. Bei Brokern schützt Sie die Anlegerentschädigung: Die Pepperstone GmbH, unsere erste Wahl, ist Mitglied der EdW, die 90 % einer Forderung bis höchstens 20.000 Euro abdeckt, und verwahrt Kundengelder auf Treuhandkonten. Für Capital.com und XS prüfen Sie die Entschädigung bitte in deren Kundendokumenten. Handelsverluste ersetzt kein System.

Nicht gegenüber dem Broker. Gegen eine Pleite der Pepperstone GmbH sichert Sie die EdW mit 90 % bis höchstens 20.000 Euro ab. Die 100.000 Euro, die Pepperstone ebenfalls nennt, betreffen die gesetzliche Einlagensicherung der Banken, bei denen die Treuhandkonten liegen, also den Fall, dass eine dieser Banken ausfällt. Wie das bei Treuhandkonten im Einzelnen wirkt, erläutert Pepperstone nicht.

Nein. Weder die EdW noch die Einlagensicherung der Banken ersetzt Verluste aus Trades; beide greifen nur, wenn ein Broker oder eine Bank zahlungsunfähig wird. Vor einem negativen Konto schützt Privatkunden der Negativsaldoschutz. Gegen Verluste selbst hilft nur Ihr Risikomanagement: kleine Positionen und ein Stop-Loss, der bei Kurslücken allerdings schlechter ausgeführt werden kann.

Das hängt von der Gesellschaft ab, bei der Ihr Konto geführt wird. Capital.com ist unter anderem von der FCA (793714) und der CySEC (319/17) lizenziert, XS unter anderem von der CySEC (412/22). Welches Entschädigungssystem für Ihr Konto gilt, haben wir nicht im Einzelnen geprüft. Es steht in den Kundendokumenten; fragen Sie im Zweifel beim Broker nach, bevor Sie größere Beträge einzahlen.

Schauen Sie in Ihren Kundenvertrag und in die Fußzeile der Website, über die Sie sich angemeldet haben. Bei Pepperstone in Deutschland muss dort die Pepperstone GmbH mit Sitz in Düsseldorf und der BaFin-Registernummer 151148 stehen. Diese Nummer gleichen Sie in der Unternehmensdatenbank der BaFin ab. Steht eine andere Gesellschaft im Vertrag, gilt deren Schutzsystem.

Der Handel mit Forex, CFDs und Kryptowährungen ist mit einem erheblichen Verlustrisiko verbunden und für nicht jeden Anleger geeignet — unsere Signale sind Analysteneinschätzungen, keine garantierten Gewinne, und die Wertentwicklung der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.

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